Das Alten und Pflegeheim für Gerontologie "Zum Bayenhof "stellt sich vor

Bildergalerie: Ein Blick in unsere Einrichtung

Wertvolle Gegenstände aus der Vergangenheit findet man in unserem Erinnerungsbereich

Das Alten und Pflegeheim " Zum Bayenhof "möchte für seine Bewohner mehr sein als ein Wohn- und Pflegeheim. Wir möchten, dass sich unsere Bewohner bei uns wohl und geborgen fühlen. Wir wissen, was die Lebensqualität jeden einzelnen Bewohner verbessert ,nehmen  hierauf Rücksicht und versuchen ,alle Wünsche der Bewohner zu erfüllen.

Dabei ist uns stets wichtig wie sich der Bewohner fühlt und wie es ihm geht.

Im Mittelpunkt unserer Betreuung und Pflege steht deshalb der Mensch, seine Würde und seine Individualität.

In unserem Hause mit 22 Plätzen geben wir unseren gerontopsychiatrisch veränderten Menschen ein sicheres Zuhause .Ein hohes Maß an Selbständigkeit ,biografisches und ressourcen orientiertes Arbeiten sowie ein individuell und sinnvoll erlebter Tagesablauf haben dabei für uns höchste Priorität.

 

 

 

 

 

 

Wir leisten uns unsere eigene Küche, damit wir jederzeit auf die Essenswünsche unserer Bewohnerinnen und Bewohner eingehen können. Wir kochen für Bewohnerinnen und Bewohner Sonderkost bei Erkrankungen und Unverträglichkeiten.

 

Wir leisten uns unsere eigene Wäscherei, um die Pflege der Wäsche schnell und gründlich für unsere Bewohnerinnen und Bewohner durchführen zu können. Die Reinigung der Zimmer wird von eigenem Personal durchgeführt, damit unsere Bewohnerinnen und Bewohner sich nicht immer wieder an Fremde gewöhnen müssen.

 

 Wir arbeiten anhand individueller Pflegeplanung, deren Ziele wir durch die pflegerische Arbeit auf der Grundlage des Pflegemodells von Krohwinkel erarbeitet haben.

 

Wir stellen ein großes Terrasse von ca.250 qm für unsere Bewohnerrinnen und Bewohner zur Verfügung. Wir haben einen Gartenbereich, der  Rückzugmöglichkeiten bietet und am allgemeinen Nachbarschaftsgeschehen teilhaben läßt.

 

Wir bilden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig fort, damit unsere Leistungen für unsere Bewohnerinnen und Bewohner stets verbessert werden können. Innerbetrieblich finden  solche Fortbildungen für jeden Arbeitsbereich mehrmals im Jahr statt. Außerdem werden bei außerbetrieblichen Einrichtungen nach Bedarf durch MitarbeiterInnen Fortbildungskurse besucht. Die Teilnahme wird von der Leitung gefördert.

 

Wir fördern die Motivation unserer MitarbeiterInnen durch ein Entgeltsystem, das sie am wirtschaftlichen Ergebnis des Betriebes beteiligt und durch unbürokratische Hilfe besonders bei allen Aktivitäten, die dem beruflichen Weiterkommen dienen. Die MitarbeiterInnen sind an allen wichtigen Entscheidungen ihres Bereichs zu beteiligen. Die Leitung trifft Entscheidung nur in Kooperation mit den Betroffenen.

 

Wir führen unsere Leistungen in Hauswirtschaft und Pflege nach selbst entwickelten Standards durch, um immer eine gleich bleibende Qualität gewährleisten zu können. Die Aufgaben der verschiedenen Arbeitsstellen beschreiben wir in Stellenbeschreibungen.

 

Verwaltung verstehen wir als Teil der Betreuung  und nicht als anonyme Bürokratie. Sie kümmert sich z.B. um alle Angelegenheiten der Abrechnung und nimmt unseren Bewohnerinnen und Bewohnern soweit möglich die Probleme mit Ämtern, Behörden, Kassen, etc. ab.

 Durch ein eigenes System des Qualitätsmanagements  wir ständig unsere Leistungen in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft und Verwaltung überprüfen und versuchen uns kontinuierlich zu verbessern

 

persönliche Betreuung und Beratung

 

Wir kümmern uns bei der Pflege um die einzelnen Wünsche, Interessen und Probleme der Bewohnerrinnen und Bewohner und wir versuchen stabile persönliche Beziehungen zwischen Pflegekräften und den betreuten Bewohnerinnen und Bewohner zu entwickeln.

 

Wir regen unsere Bewohnerrinnen und Bewohnern zu eigenen Aktivitäten im und außerhalb des Hauses an, um sie geistig, seelisch und körperlich beweglich zu halten. Wir bieten ihnen dazu auch besondere Veranstaltungen je nach Bedarf an, wie Spaziergänge, Klönschnacks, Malen, Singen, Basteln, Spielen, Seniorengymnastik und Gedächtnisübungen, gemeinsame Fahrten zu Veranstaltungen, zum Kaffeetrinken und zu Sehenswürdigkeiten.

 

 

 

Wir sind weder weltanschaulich noch religiös gebunden. Jede Bewohnerin und jedem Bewohner  ermöglichen wir seine eigene Religion oder Weltanschauung nach seinen Wünschen zu praktizieren.

 

Wir betrachten unsere Bewohnerinnen und Bewohner nicht als „Kunden“ im Sinne eines Wirtschaftsobjekts, dem wir nur eine wirtschaftliche Leistung schulden. Sie sind Mitmenschen, denen wir im letzten Abschnitt ihres Lebens mit besonderem Respekt und Mitgefühl begegnen

 

                                      Ihr Bayenhofteam

 

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